Seit einigen Wochen arbeite ich nun bei der YMC AG. Ich mache erste Fehler, übernehme erste Verantwortung, und fange an, Dinge zu gestalten. Es wurde mir nicht schwer gemacht, mich in das bestehende Team einzufinden. Jeder ist hilfsbereit, es gibt keinen negativen Druck und meine Tätigkeit geht mir leicht von der Hand. So kann ich mich zusätzlich auf die Gesamtorganisation konzentrieren und aktiv Verbesserungen und Optimierungen mit vorantreiben. Ja, ich fühle mich ganz wohl soweit.

Wenige Tage da, und schon ein Teamevent

Als es hieß, wir machen ein Teamevent, war ich positiv überrascht. “Erst ein paar Tage da und schon Quad fahren gehen”? Der Tag war wirklich sehr schön. Ich konnte viele Kollegen “richtig” wahrnehmen und vor allem ordentlich Gas geben. Zu Beginn gab es ein Welcome-Drink und eine kleine Unterweisung. Dann durften wir endlich die Maschinen starten. Es folgte eine Fahrt über den gesamten Tag hinweg von Uhldingen bis Lindau.

Die Zwischenstopps mit den Teamaufgaben “gemeinsam Klötzchen stapeln”, “gemeinsam Puzzlen ohne zu reden” und “ein Riesen-Hamsterrad bauen” waren wohltuende und erkenntnisreiche Pausen. Ich habe nachgedacht, wie man das jetzt am Besten macht, die Gruppendynamik beobachtet – wer tut sich als Alpha-Männchen hervor, wer ist ist kein Teamplayer und all diese klassischen Assessment-Stereotypen – aber im Endeffekt sind diese Gedanken sofort wieder verflogen. Wir haben die Aufgaben einfach locker und ungezwungen gelöst. Ich persönlich hab mich nach so einer Pause gefreut, wieder den Helm aufzuziehen und weiter Gas zu geben.

Der Abschluss im Rebmannshof am Seeufer in Uhldingen war sehr entspannt, es gab gutes Essen und endlich auch geistreiche Getränke :-) Es war ein gelungener Tag mit einem Haufen Sonnenbränden und Leuten, die einem entweder zugelächelt, oder einem den Vogel gezeigt haben, als wir als tosende Kolonne auf sie zugefahren kamen. Der Schnitt an zerstörten Quads und Quad-Teilen, vor allem Rücklichter, konnte sich sehen lassen. Zu guter Letzt gewann Deutschland noch das Viertelfinale, welches wir mit ein paar gesetzteren Herrschaften im Rebmannshof gemeinsam anschauten. Und hätte Stefan noch einen fünften Teller Nachtisch verdrückt, wären für Deutschland bestimmt noch mehr Tore rausgesprungen. ;-)

Zum Abschluss noch ein paar Fotos

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